NUR DAS BESTE FÜR DEIN BABY

LOTUSGEBURT

die natürlichste Form der Abnabelung

NUR DAS BESTE FÜR DEIN BABY

LOTUSGEBURT

Meine Vision ist es, die Lotusgeburt und ihre Vorteile für Mutter und Kind bekannter zu machen und Eltern zu inspirieren, sich ein Leben zu erschaffen, das sowohl den Bedürfnissen von Kindern, als auch die eigenen erfüllt.

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Von Geburt an nur das Beste für dein Baby
Bei einer Lotusgeburt wird die Nabelschnur bis zu dem Moment intakt gelassen, in dem sie sich auf natürliche Weise vom Kind ablöst. Die Plazenta wird dadurch nicht durch einen unnatürlichen und gewaltvollen Vorgang – des Schnittes – von Kind getrennt, sondern kann dies auf natürliche Weise und zum richtigen Zeitpunkt selber tun! Der Schnitt durch die Nabelschnur wird auch nicht nach einem ausgiebigen Auspulsieren unternommen, denn die Trennung des Kindes von seiner Plazenta, soll auf völlig eigenständige Weise geschehen!
Eltern wird in der heutigen Zeit der Individualisierung und Technokratie immer mehr die Möglichkeit genommen, ein natürliches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Durch Desinformation kennen viele Eltern keine Alternativen mehr zu vollüberwachter Schwangerschaft, Klinikentbindung, Plastikwindeln, Kinderwagen, Fertigmilch, Gläschennahrung, Plastikspielzeug usw.


Geisteswissenschaftliche Vorzüge

 

Kein „Plazenta-Trauma“: Das Neugeborene, was direkt nach der Geburt von seiner Plazenta getrennt wird, kann einen solch heftigen Schock erleiden, dessen Spätfolgen noch im Erwachsenenalter als „Plazenta-Trauma“ bezeichnet werden.
Zum besseren Verständnis kann man sich folgendes Bild verinnerlichen: Neun Monate lang, im mütterlichen Bauch wurde das Baby, über die Plazenta ernährt.
Über die Plazenta werden dem Fötus sowohl Nährstoffe geliefert, als auch Abfallprodukte des Organismus abtransportiert.
Kein „Plazenta-Trauma“: Das Neugeborene, was direkt nach der Geburt von seiner Plazenta getrennt wird, kann einen solch heftigen Schock erleiden, dessen Spätfolgen noch im Erwachsenenalter als „Plazenta-Trauma“ bezeichnet werden. Zum besseren Verständnis kann man sich folgendes Bild verinnerlichen: Neun Monate lang, im mütterlichen Bauch wurde das Baby, über die Plazenta ernährt. Über die Plazenta werden dem Fötus sowohl Nährstoffe geliefert, als auch Abfallprodukte des Organismus abtransportiert.


Physiologische Vorzüge
Mehr Nährstoffe für das Kind: Die Plazenta, welche das Baby während der Gesamten Schwangerschaft mit Nährstoffen versorgt, fasst durch ihre Vielzahl an größeren Gefäßen und Kapillaren eine Blutmenge von 30 – 60 Milliliter, was bei einem Erwachsenen 600 – 1200 Milliliter ausmachen würde, also 10 % der gesamten kindlichen Blutmenge entspricht. Wird nun nach der Geburt die Nabelschnur durchschnitten, so fehlt dieses dem Neugeborenen und kann ihm in seinen ersten Lebensstunden außerhalb des Mutterleibes stark schwächen.
Wichtige Bestandteile des Blutes wie zum Beispiel Sauerstoff transportierende Erythrozyten, Hämoglobin, Glucose, Hormone und alles was der Körper durch den Blutkeislauf erhält fehlen ihm zu 10 % und müssen in den ersten zarten Stunden von seinem Körperchen ersetzt werden, was natürlich einen enormen Kraftaufwand verlangt. Ließe man die Nabelschnur auspulsieren, während die Nachgeburt auf gleichem Niveau wie das kindliche Herz gehalten wird, so kann das Neugeborene von seiner gesamten Blutmenge profitieren, die zu seinem Organismus gehört.


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Willkommen. Ich bin Anna

 

Ich bin Anna Fuhrmann, 24 Jahre jung und Mutter meines dreijährigen Sohnes Gabriel. Seid gut zwei Jahren leben wir in Paraguay zusammen mit meinen Eltern und drei meiner Geschwister.

Ich durfte meinen Sohn schon sehr früh in meinem Leben bekommen, dadurch bin ich keinen beruflichen Weg gegangen, sehe es aber nicht als Nachteil oder Fehler an.

 

eine Interessen lagen schon immer im Bereich Gesundheit und natürliche Ernährung, und durch die Schwangerschaft und die Ankunft meines Sohnes interessierte ich mich dann auch sehr für die Themen

natürliche und gesunde Schwangerschaft und Geburt und die natürliche Säuglingspflege.


Häufig gestellte Fragen

Die Plazenta an sich ist überhaupt nicht eklig. Als Mutter habe ich dieses Organ meines Kindes als selbstverständlich, normal und schön empfunden. Die Plazenta ist ein geruchloses Organ, welches sich am Anfang weich und feucht anfühlt, jedoch in keiner Weise aufgrund eines Geruchs o.ä. eklig ist. Ich habe die Plazenta nach ca. 24 Stunden mit Salz und Kräutern konserviert, was für die Verhinderung der Verwesung völlig ausreichend ist.

Nicht alle Tiere durchbeißen die Nabelschnur. Manche Affenmütter z.B. tragen die Plazenta mit sich rum, bis die Schnur von selbst abfällt. Der Mensch ist ein sehr intelligentes Wesen und kann auch durch seine Einsicht verstehen, welch große Vorteile diese sanfte Form der Abnabelung für das Neugeborene bringt. Ich bin überzeugt davon, dass die Lotusgeburt beim Menschen in Zeiten größeren Bewusstseins selbstverständlich gewesen ist!


Am Anfang ist es schon etwas umständlich, vor allem wenn man das Baby nachts im Familienbett schlafen lässt. Jedoch ist bei meinem Baby die Nabelschnur bereits nach 72 Stunden abgefallen. Dies ist deutlich früher als bei den meisten Babys mit Nabelstumpf.
Dies kommt daher, dass bei Lotusbabys der Nabel nicht durch Verband, Pflaster oder die Windel beinahe luftdicht abgedeckt wird. Da die Nabelschnur bei einem Lotusbaby sehr schnell hart und störrisch wird (ca. nach 12 Stunden), ragt sie immer direkt aus der Kleidung heraus (z.B. aus einem Strampler mit Druckknöpfen) und lässt dadurch eine gute Luftzirkulation und eine schnelle Heilung des Nabels zu.

Bist zum vollständigen Austrocknen, bzw. Abfallen der Nabelschnur vergingen bei mir 72 Stunden, in denen ich die Plazenta nur vier mal neu eingesalzen habe. Dies reicht völlig aus, wenn man das Salz großzügig verwendet.



Der Ablauf einer Lotusgeburt
Zu der idealen Vorbereitung gehört das Bereitstellen eines Gefäßes, in dem die Plazenta abtropfen kann, Salz und je nach Belieben eine Kräutermischung und eine dekorative Plazenta-Tasche. Auch sehr wichtig ist es, die Hebamme oder Frauenärztin genau über das Vorhaben zu informieren, am besten in einem Vorgespräch und nicht am Tage der Geburt!
Nachdem nun das Baby zur Welt gekommen ist, und auch die Nachgeburt geboren ist, wird die Plazenta mit intakter Nabelschnur in das Sieb mit Abtropfgefäß gelegt und gegebenenfalls abgedeckt. Wenige Stunden nach der Geburt kann die Plazenta gewaschen werden, aber erst nach ca. 24 Stunden sollte man sie dick mit Salz und Kräutern bestreuen und mit Tüchern eingepackt in die Plazenta-Tasche legen.
Das Einsalzen dient der Konservierung, die Kräutermischung aus sorgfältig ausgewählten Zutaten verbessert den Trocknungs- und Erhaltungsprozess des Organs und sorgt für einen angenehmen Duft – wobei die Plazenta bei sachgemäßer Behandlung geruchlos bleibt. Plazenta-Taschen haben den Vorteil, dass man das Organ des Babys bequem und auf gleicher Höhe mit dem Neugeborenen tragen kann… zudem sieht sie – wenn schön genäht – sehr dekorativ aus!
Da die Plazenta innerhalb der ersten drei Tage noch Flüssigkeit abgibt, sollten das Salz und die Tücher ca. alle zwölf bis vierundzwanzig Stunden gewechselt werden. Nach dem vierten Tag ist die Plazenta meist vollständig konserviert und auch der Nabel soweit abgetrocknet, dass sich die Schnur nach diesem Zeitraum dort von selbst löst.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Lotusgeburt

Ich bin erst während der Schwangerschaft mit meinem Sohn auf einen Artikel über die Lotusgeburt gestoßen. Sofort habe ich eine angenehme Resonanz gespürt und den Entschluss gefasst, es selber zu versuchen. Aus meinem Umfeld habe ich eher skeptische Blicke auf mich gezogen, doch das war mir egal. Ich dachte, es könne ja nichts schief gehen und ein Versuch ist es doch wert!
Anfangs wollte ich eine Hausgeburt erleben oder wenigstens im Geburtshaus entbinden. Doch da ich keine Hebamme mehr finden konnte, die noch Plätze frei hatte und auch das Geburtshaus schon ausgebucht war, musste ich mit dem Krankenhaus vorlieb nehmen. Zum Glück fand sich in der Nähe ein sehr gutes, deren Hebammen und Ärzte sich auch mit Naturheilkunde auskannten und möglichst interventionsfreie Geburten ermöglichen wollen.